Native Instruments Scarbee Pre-Bass
2 Oktober 2009
Der Fender Precision Bass, ausgestattet mit Roundwound–Saiten, zählt schon lange zu meinen Favoriten unter den Bässen. Am liebsten mag ich es, wenn er mit Fingeranschlag gespielt wird und schön „knurrig“ klingt. Die neueste Ausgabe der Scarbee-Reihe bringt genau das in den Software-Sampler, in diesem Fall Native Instruments Kontakt.
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Native Instruments - Essential Bass und Maschine Drum Selection
7 September 2009
Die Flut an Soundpacks für Native Instrument´s kostenlosen Kore-Player (oder Kore 2) reist nicht ab. Jüngstes Kind der Reihe ist eine Sammlung von Bässen, die als All-In-One-Lösung für sämtliche denkbaren Anwendungszwecke bzw. Stile gedacht ist. Die Palette reicht von Analogen Bässen über E-Bässe bis hin zu einem Kontrabass. Quasi im Beipack zu diesem Bass-Test haben wir für Sie auch das Drum-Groove-Pack „Maschine Drum“ aus dem selben Hause unter die Lupe genommen. Maschine Drum läuft nicht auf dem Kore-Player, sondern auf einer kostenlosen Kontakt 3 Player-Version. Der Soundpack bietet eine Auswahl aus dem NI-Groove-Production-Studio „Maschine“. Doch zunächst zu den Bässen.
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Native Instruments Evolve Mutations
4 September 2009
Mit “Evolve Mutations” erscheint aktuell ein weiterer Soundpack für den kostenlosen Kontakt 3 (Player) von Native Instruments. Das primäre Thema diese Library sind Soundtracks. Ähnlich wie bei der kürzlich getesteten “Maschine Drum” handelt es sich auch bei Evolve Mutations um eine Auswahl (oder Bearbeitung) von Sounds aus einer größeren Library - im vorliegenden Fall ist dies das VI “Evolve” von Heavyocity.
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Native Instruments Deep Reconstructions - Kore-FX Pack
26 Juni 2009
In jüngster Zeit vergrößert sich die Palette an Soundpacks für den Native-Instruments Kore-Player und für Kore 2 mit erstaunlicher Geschwindigkeit. Einige der Soundpacks haben wir bereits getestet. Das Kore-System arbeitet auf Basis bekannter NI-Engines, und dass man Reaktor und Absynth auch für außergewöhnliche Effekte nutzen kann, dürfte allgemein bekannt sein. Was liegt da näher, als diese Möglichkeiten, kombiniert mit der Guitar-Rig-Engine in einen Kore-FX-Pack einfließen zu lassen? Deep Reconstruktions bietet genau das: Eine Sammlung von 150 temposynchronen Effekten auf der Basis von Zeitverzögerungen. Unter der Bedienoberfläche kommen unter anderem Reaktor-Ensembles zum Einsatz, die speziell für diese Library entwickelt wurden. Wir haben uns den Soundpack für Sie näher angesehen und angehört.
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North India - Neuer Kore-Soundpack von Native Instruments
3 Juni 2009
Mit “North India” startet Native Instruments die Discovery-Serie, eine Sammlung von neuen World-Music Soundpacks für den kostenlosen Kore-Player und für Kore 2. Wir haben North India für Sie getestet.
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Native Instruments Maschine
17 April 2009
Bisher fällt mir kaum ein musikalisches Produkt ein, welches im Vorfeld so intensiv beworben wurde wie die Maschine von Native Instruments, und bestimmt sind nicht nur mir die kleinen Image-Clips aufgefallen, die unter anderem auch hier bei Musician’s Life zu sehen waren. “Get Lost In The Flow” - das verspricht die Maschine, denn Native Instruments hat sich vorgenommen, die fehlende Verbindung zwischen Mensch und Musikcomputer zu schaffen.
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Acoustic Refractions – NI Soundpack für Kore-Player und KORE 2
23 März 2009
Mit diesem jüngst erschienenen Soundpack lädt Native-Instruments zu einer Reise in bizarre Klangwelten ein. Der Soundpack enthält 100 Instrumente, die sowohl auf dem kostenlosen NI Kore-Player als auch mit Kore 2 spielbar sind. Grundlage für diesen Test ist die Funktion unter dem Kore-Player. Die Rede ist von „Instrumenten“ wie der Golden Gate Bridge oder arktischen Eisblöcken – sicherlich ein wenig groß und zu unhandlich für das heimische Studio; umso aufregender klingen die Titel und wecken Neugierde auf Sounds jenseits des Üblichen.
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Native Instruments Kore Soundpack Absynth Twilights
14 September 2008
Ganz ehrlich, ich hätte zu Anfang nicht gedacht, dass Native Instruments das Soundpacks Konzept so gezielt verfolgt, wie es die letzten Monate gezeigt haben. Kaum ein Anwendungsbereich, den Native Instruments nicht mit seinem Kore Player und den Soundpacks bedienen kann.
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Native Instruments Kore Soundpacks Synthetic Drums Reloaded & Best Of Massive
13 Juli 2008
Im Frühjahr 2008 trat Native Instruments mit einem neuen Produktkonzept an den Markt: man steckte die Engines von sechs NI-Dauerbrennern in ein Player-Plug-in, packte noch 300 MB an Sounds drauf und fertig war der Kore Player. Den gibt es zum kostenlosen Download als Freeware. Zusätzlich hat man die Möglichkeit ihn über zusätzliche, kostenpflichtige Soundpacks zu erweitern, die es im Direktvertrieb bei Native Instruments im Online-Store zu sehr moderaten Preisen gibt. In schöner Regelmäßigkeit kommen neue Soundpacks ins Angebot, und so wächst die Soundpacks-Familie beständig und deckt mittlerweile ein weites Feld an Klängen ab. In diesem Test lade ich mir die Synthetic Drums Reloaded und Best Of Massive in den Kore Player.
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Native Instruments Kore Player und Best of Absynth Soundpack
24 April 2008
Zugegeben: manchmal amüsieren mich ja die Gigabyte-Kriege, die im Bereich Sound- und Sample-Libaries geführt werden. Was lese ich letztens: 120 GB die Libary, und die externe Festplatte gibt es gleich dazu. Dass sich die Qualität der Samples und Libaries in den letzen Jahren zusehends verbessert hat, dürfte unbestritten sein und auch ich selbst kann mich nicht davon freimachen, ab und an meine Festplatten inflationär mit Klängen zu füllen, jedoch stelle ich mir dann doch immer mal wieder die Frage, welche Sounds ich wirklich brauche.
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Native Instruments Rig Kontrol 3
19 Dezember 2007
Native Instruments produziert inzwischen ja nicht nur Software, sondern auch Audio-Hardware. Das ging eigentlich, wenn ich mich richtig erinnere, mit der ersten Version von Guitar Rig los, wo in einem teureren Bundle ein Fußcontroller enthalten war. Doch Rig Kontrol 1 war nicht allzu ausgereift, hatte im Gegensatz zu seinen beiden Nachfolgern auch kein Audio-Interface integriert.
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Native Instruments Traktor 3
1 Dezember 2007
DataJockey’s Finest
Wohl kaum ein Berufszweig im Musikbiz hat die Geschichte der Musikindustrie so nachhaltig beeinflusst wie die DJs. Angefangen bei den plattenlegenden Legenden der Radio-Moderatoren in den 50ern, über die Club-Beschaller der Disco-Ära, bis zum Techno-Helden - DJs prägten ganze Stilrichtungen und machten sie salonfähig. Auch am Arbeitsplatz des DJ hält immer öfter Software Einzug. Das Synonym für DJ-Mixersoft schauen wir uns einmal an: Native Instruments Traktor 3.3.
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Native Instruments Guitar Rig 3
4 November 2007
Auf der neuesten CD von Dream Theater („Systematic Chaos“) gibt es in der Fassung mit DVD einen langen Film über den Studio-Aufenthalt der Band, den der Schlagzeuger Mike Portnoy mit einem Camcorder festgehalten hat. Und da steht John Petrucci, der Gitarrist von Dream Theater einmal vor einer riesigen Kiste, die bis oben hin mit irgendwelchen Effektgeräten gefüllt ist. Von einem solchen Equipment können wir Hobby- und Halbamateur-Gitarristen nur träumen…
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Native Instruments Kontakt 3
27 Oktober 2007
Erst kürzlich hatte ich mich mit Native Instruments’ Reaktor und dessen umtriebiger Community in der User Library beschäftigt. Nun bekam ein weiterer Meilenstein der Berliner Edelschmiede ein Upgrade - Kontakt 3 ist da. Die 33 GB große Library lässt eine gigantische Presetschleuder vermuten, doch in diesem Sampler steckt viel mehr - Sounddesign vom Feinsten.
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Reaktors Gruppendynamik
19 Oktober 2007
Für nahezu alles gibt es eine Lösung, sagt man. Im Hinblick auf Klangerzeugung kann man diese Behauptung für bare Münze nehmen, besonders, wenn man Reaktor im Gepäck hat. Die mitgelieferten, frei modifizierbaren Instrumente und Effekte bieten bereits ein ungeheures Potenzial. Doch schaut man sich in der Reaktor User Library um, findet man immer wieder Maschinen, die nicht nur Lösungen, sondern neue, frische Ideen liefern. Die User Lib ist eine Fundgrube - und registrierte Reaktor-Nutzer haben freien Eintritt. Machen wir die Tür zum Klangparadies einen Spalt weit auf und schauen hinein.
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Native Instruments kauft Ableton!
1 April 2007
Faszinierend! Lange Zeit gab es immer wieder Gerüchte, dass Native Instruments an einem eigenen Sequenzer arbeiten würde. Diese Gerüchte wurden jedoch nie bestätigt, oder dementiert. Ich konnte mir allerdings schon damals gut vorstellen, dass ein “Big-Player” wie Native Instruments Interesse an einem eigenen Sequenzer haben könnte …
Kategorie Ableton, Jörn Daberkow, Native Instruments | 12 Kommentare » 3.850 views
Native Instruments Absynth 4
16 November 2006
Alles außer irdisch
Native Instruments ist für seine gute Produktpflege bekannt. Und so verwundert es auch nicht, dass der Absynth in seiner neuen Version 4 wieder mit neuen Ideen daher kommt. Für alle, die den Absynth noch nicht kennen: Experimentelle Sounds, Klangkollagen und alles was schräg, spacig und neuartig klingen soll sind sein Fachgebiet. Gerade das Genre Film ist sein Haupteinsatzgebiet. Dafür ist er prädestiniert. Düstere Flächen, zerhackte, unrhythmische Sequenzen und wabernden SciFi beherrscht er ohne Zweifel wie kaum ein anderer. In die Oberfläche des Absynth ist eine direkte Steuerung für Surround integriert und unterstreicht damit noch mal seinen Sinn als Athmos- und Sound-Generator für den Kino-Ton. Dabei sind die Synthesemöglichkeiten dank halbmodularem Aufbau sehr umfangreich.
Kategorie Bernd Scholl, Native Instruments, Test | 1 Kommentar » 6.809 views
Native Instruments MASSIVE
4 November 2006
Massive Töne
Synthesizer gibt es viele. Da sind die virtuell analogen, also solche, die auf digitale Weise bestimmte analoge Vorbilder nachstellen wollen. Die zweite bekannte Gattung nehmen die sample-basierenden Sythies ein, die digitale Aufnahmen ihrer Vorbilder abspielen. Leider vergisst man dabei leicht, dass digitale und programmierbare Plug-ins weit mehr bieten könnten. Besonders neue Klänge und Möglichkeiten gibt es zu erforschen und benutzerfreundlich umzusetzen. Dank der enormen Rechenleistung moderner Prozessoren werden abgespeckte Algorithmen zum Wohle der Systemlast immer unwichtiger. Die Programmierer können mehr und mehr aus den Vollen schöpfen und das haben sie bei MASSIVE aus dem Hause Native Instruments wohl auch getan.
Kategorie Bernd Scholl, Native Instruments, Test | Kommentar schreiben » 7.784 views
Native Instruments KORE
1 November 2006
Es ist schon eine Weile her, dass KORE das Licht der Welt erblickt hat. Ich erinnere mich noch gut an die ersten geheimen Produktankündigungen. Es war spannend, Woche für Woche zu beobachten, wie das Geheimnis um das Wunderkästchen „KORE“ mehr und mehr gelüftet wurde und immer wieder neue Fakten ans Tageslicht kamen. Auch die ersten Produkttrailer hat sicherlich der ein oder andere genossen. Nun ist es etwas ruhiger um KORE geworden und auch ein neues Update ist seit längeren verfügbar - höchste Zeit für unseren Test!
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Native Instruments FM8
30 Oktober 2006
23 Years later - FM8
Ums vorweg zu nehmen: ich kannte den Vorgänger (FM7) nicht, aber ich besaß dessen Vorbild, den legendären Yamaha DX7 aus dem Jahre 1983. Dieser Maschine verdanke ich zwei wertvolle Erfahrungen:
- FM-Synthese ist eine der spannendsten Formen der Klangerzeugung
- ein Hardware-Synthesizer bedeutet nicht zwingend nutzerfreundliche Bedienung
Der FM7 war bei vielen Musikern sehr beliebt, weil er diesem Manko Rechnung trug, er genoss fast denselben Kultcharakter wie sein großes Vorbild. Der neue FM8 - so scheint mir - geht einen Schritt weiter. Schon die neue Oberfläche verrät: ich bin Software - und ich will das auch sein!
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Native Instruments Battery 3
19 Oktober 2006
Alter Falter!
Neue Tools von Native Instruments testen, ist wie Urlaub in einem Science Fiction-Film machen. Die Truppe aus Berlin kommt immer wieder auf Ideen, die selbst den “Daily Software-User” in Staunen und Entzücken versetzen. Battery 3 ist so ein Kandidat: ein Drumsampler mit eigenem Faltungshall und anderen Köstlichkeiten.
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Native Instruments Reaktor 5
23 September 2006
Was soll man über ein Produkt schreiben, über das bereits alles geschrieben wurde, das alle möglichen Preise einsackte und - zumindest in “Elektroniker”-Kreisen Kultstatus genießt? Antwort: Einen extrem subjektiven Bericht über höchst persönliche Eindrücke!
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Native Instruments Bandstand
30 Dezember 2005
Bandstand. Das neue Universalgenie? Die Firma Native Instruments ist seit jeher ein Garant für qualitativ hochwertige Produkte. So durfte man gespannt sein, über welche Merkmale der neue Sprössling Bandstand verfügt und welche Zielgruppe die Software anpeilt
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Native Instruments B4 II
30 November 2005
Nachdem die Vorgängerversion B4 aus dem Jahre 2000 bereits als beste Hammond B3-Simulation vielfach gelobt wurde, setzt Native Instruments nun noch eins `drauf. Das Update B4-II erweitert die umfangreiche Palette an Features um ein gehöriges Maß.







































